Hoch erfreut zeigt sich die Grüne Jugend über den Vorschlag zur Wahlreform des Jugendstadtrates. „Dieses Modell garantiert, dass der Jugendstadtrat nicht nur von Schülerinnen und Schülern gewählt und somit eine höhere demokratische Legitimation besitzt“, so Sprecher Fabian Jaskolla.

Der Vorstand der Grünen Jugend empfiehlt dem Jugendhilfeausschuss und dem Rat der Stadt die Annahme dieser Beschlussvorlage, auch mit Blick auf eine baldige Wahl des Jugendstadtrates. Bestätigt zeigt sich Grüne-Jugend-Sprecher Fabian Jaskolla im Vorgehen der Grünen Jugend: „Es war in jedem Fall richtig kritisch nachzuhaken und so eine weitere Debatte über die Wahlreform zu ermöglichen. Nun gilt es nach der geforderten Beschlussfassung die Wahl schnellstmöglich durchzuführen und dem Jugendstadtrat wieder seine Alltagsarbeit zu ermöglichen.“